Leserzukunftswünsche der Berliner Zeitung

Zukunftswünsche der Leserinnen und Leser der Berliner Zeitung für Bundespräsident Christian Wulff und für Deutschland:


Christian Wulff möge sich in seinem Amt dafür einsetzen, dass in Deutschland soziale Gerechtigkeit realisiert wird. Sowohl als ethisch-moralische Handlungsweise, als auch Schaffung der dafür notwendigen gesetzlichen Grundlagen.

Und Deutschland soll so geführt und entwickelt werden, dass es wieder eine sozial, wissenschaftlich und technisch geachtete und führende Rolle in der internationalen Staatengemeinschaft einnimmt.
Uta und Harald Förster
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Meine Zukunftswünsche für den neuen Bundespräsidenten sind, dass er seine Persönlichkeit, seine Arbeit und seine Überzeugungen und Werte zum Wohle der Gemeinschaft und des Volkes bei der Erfüllung seiner Aufgaben einbringt und Deutschland kompetent und souverän vertritt und repräsentiert.

Meine Wünsche und Visionen für Deutschland sind, dass wir schätzen, dass wir schon über 60 Jahre in Frieden leben dürfen und unsere soziale Sicherung schlimme Not vermeiden kann und, dass wir die alten Werte, Pünktlichkeit, Ordnung, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Umsicht, Rücksicht, Vorsicht, Nächstenliebe, Konfliktfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Reflektionsfähigkeit, Kreativität und Fantasie und Selbstverantwortung auch weiterhin leben wollen und auch an die nächsten Generationen weitergeben wollen.

Ich wünsche mir weiterhin soziale Sicherung und medizinische Grundversorgung und hoffe, dass die Kinder und Jugendlichen mit Kraft und Belastbarkeit in ihre Aufgaben hineinwachsen und die Alters-Pyramide in Zukunft “mitversorgen” können. Mit meiner Arbeit trage ich meinen Anteil zur Heranbildung verantwortungsbewusster und handlungsfähiger, kritischer und den Aufgaben der Zukunft gewachsener Kinder und Jugendlicher bei. In Deutschland sollten die Ausbildung und Förderung der Nachwachsenden
weiterhin im Vordergrund stehen, neben dem Schutz der “Alten”, die bisher für Leistung und “Aufbau” gearbeitet hatten und der Sorge für die Familien, für unsere gemeinsame Zukunft, denn unsere Kinder sind die Zukunft.
Gabriele Hohenbild
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Was wünschen wir dem neuen Bundespräsidenten?

Wir wünschen ihm zu allererst alles Gute und Erfolg, nach dem doch sehr holprigen Start (3 Wahlrunden) und den ersten schweren Amtstagen (Loveparade-Tragödie).
Wir wünschen ihm und seiner kleinen netten Familie viel Glück und sind uns sicher, daß er zusammen mit seiner wunderschönen Frau unser tolles Land in aller Welt gut repräsentieren kann und wird.
Durch solche eine junge Familie kommt neuer frischer Wind in das eingestaubte Amt des Bundespräsidenten. Gerade wir – als ebenso junge Familie – fühlen uns sehr gut vertreten durch Herrn und Frau Wulff.

Unsere Visionen für Deutschland?

Wir wünschen uns ein in aller Welt angesehenes Deutschland, welches als zukunftsorientiertes Land ein besonderes Auge auf Familienpolitik legen sollte.
Kein Bürger dieses Landes darf sich in irgendeiner Art und Weise diskriminiert oder “ausgesondert” fühlen.
Es soll ein großes Miteinander werden, bei dem jeder für den anderen da ist und gerne hilft, wenn Not am Mann/ an der Frau ist. Auch ist uns als “junge Mischehe” besonders wichtig, daß Deutschland endlich als gemeinsames Deutschland angesehen wird und die leider noch existente Mauer in den Köpfen verschwindet.
Louise Engel
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Wünsche für den Bundespräsidenten:
Eine klare und parteiübergreifende Stellung zu beziehen, die sich in eindeutigen Handlungen zeigt und in unmissverständlichen Worten und Schriften Ausdruck findet. – Ein ausgewogenes Handeln, um die Interessen der Wirtschaft und Industrie (zum Wohle 1.Deutschlands und 2.Europa) zu fordern und fördern, ebenso stark aber auch die Interessen und das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in den Blick zu bekommen und in sein Handeln einfließen zu lassen.
Nicht nur die Wirtschaft Europas vereinen, sondern stärker auch die Menschen, die Nationen zusammenführen.
Für mehr Transparenz sorgen, was politisches Handeln bewirkt (Zusammenwirken von Politik und Wirtschaft, Subventionen, Lobby, Begünstigungen – immer mehr Abwanderungen von Politikern in die Industrie, das große Geld lockt, siehe EXK Schröder und Gasprom- etc.).
Mit dafür Sorge tragen, sich dafür einsetzen, das Deutschland kein “Kriegsstaat” wird, Einsätze dürfen eindeutig nur Friedenseinsätze sein. (Siehe Gefahr in Afghanistan!)

Meine Vision für Deutschland:
Mein Deutschland hat einen Paradigmenwechsel erlebt. Unternehmen und Wirtschaft haben wieder Verantwortung und Pflicht dem Staat und dem Menschen gegenüber übernommen und dies in einem starken Europa eingebracht. Politiker und damit die Politik, haben sich emanzipiert und können frei und unabhängig zum Wohle des Volkes agieren.
Mein Deutschland hat eine „win-win Situation“. Industrie und Wirtschaft profitieren sozial ausgewogen mit den Menschen am Erfolg.
Mein Deutschland hat Menschen, welche alle Arbeit haben, die keine Existenz-Ängste kennen und sich auf Arbeitgeber verlassen können, welche den Menschen und in ihnen nicht nur Arbeitsmaterial sehen.
Mein Deutschland, wendet mehr Mittel für die Verständigung von Völkern und Friedensaktivitäten auf, als für Kriege.
Mein Deutschland, schaut über den Tellerrand hinaus, baut ein starkes Europa, ohne sich selbst zu verlieren und stellt die Menschen wieder in den Mittelpunkt. Es sieht auch weiterhin, was auf dem Teller ist.
Mein Deutschland ist tolerant, sozial und gerecht.
…….und dann wach ich auf!
Wolfgang Dahmes
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Wir wünschen dem Bundespräsidenten und seiner Familie für die Zukunft alles Gute, Beharrlichkeit & Standfestigkeit gegenüber seinen Kritikern und vor allen Dingen Gesundheit!

Für Deutschland erhoffen wir uns noch mehr Fokus auf die Förderung, Bildung und Erziehung von Kindern! Das ist und bleibt einfach unsere Zukunft!!!

Wir sind selber Eltern zweier erwachsener Kinder (20 und 23 Jahre) und glücklich, dass sie die Möglichkeit bekommen haben, studieren zu können.
Petra & Andre Wulff

Ich wünsche dem BUNDESPRÄSIDENTEN, dass er in einer Form Gesicht zeigen wird, die ihm Anerkennung und Wertschätzung in der Bevölkerung zuteil werden lässt;
und ich wünsche ihm, dass er und seine Familie, insbesondere seine Kinder, beim Urlaub an Ost- und Nordsee niemals ölverschmierte Tiere sehen werden.

Ich wünsche Deutschland eine wieder zuklappende Schere (eine ausgewogene Gesellschaft) mit absoluter Chancengleichheit.
Ich wünsche Deutschland Kinder, die erzogen werden, und das im besten humanistischen Sinne; denen Werte vermittelt werden auch OHNE religiösen Hintergrund in einem FRIEDLIEBENDEN Land.
Marianne Lindemann
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Wir sind als Dolmetscher und Stadtführer in Berlin tätig und fahren mit unseren ausländischen Gästen oft am Schloß Bellevue vorbei. Leider sehen und erklären wir es zumeist nur von außen, ohne den Hausherren zu kennen.
Gern würden wir im Rahmen der Tafel der Demokratie persönlich Bekanntschaft mit unserem neuen Präsidenten machen, damit wir unseren Gästen nicht nur unser Land, seine Hauptstadt und die Mentalität der Deutschen nahebringen, sondern auch aus eigenem Erleben das Bild eines relativ jungen, dynamischen und sympathischen Präsidenten mit einer jungen Familie vermitteln können, der die täglichen Probleme der einfachen Menschen aus der täglichen eigenen Erfahrung kennt und dafür immer ein offenes Ohr hat.
Er soll nicht eine weit entfernte, weise und graue Eminenz im Schloß sein, sondern trotz aller Repräsentationspflichten immer volksnah sein und auch immer ein offenes Ohr für den kleinen Mann haben, möglichst “einer von uns” sein.
Aber er soll auch im Rahmen seiner Möglichkeiten den Mut und die Kraft finden, den mehr und mehr vom Volk abgehobenen Politikern und Parteien nachdrücklich auf die Finger zu klopfen.
Er soll in der ganzen Welt das Bild von den neuen, freundlichen, offenen und frischen Deutschen vermitteln, die ein ganz neues Nationalgefühl entwickelt haben und nicht nur das eigene Wohl, den eigenen Herd im Blick haben, sondern auch mehr Solidarität mit allen Schwachen dieser Erde üben. All das würden wir ihm gern auch persönlich sagen.
Und auch, daß wir uns ein Land vorstellen, daß gestärkt aus der aktuellen Krise hervorgeht, neue Krisen meistert und ein Vorbild für andere Länder sein kann. Es sollte sich nicht in banalen Tagesproblemen und engstirnigen politischen Zwistigkeiten aufreiben, sondern mehr Zeit und Kraft finden, um die globalen Probleme dieser Welt anzugehen, wie den Schutz unserer Umwelt, die endgültige Beendigung aller Kriege und eine umfassende Solidarität mit allen, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht so gut geht wie uns Deutschen.
Wie Herr Wulff im Großen leisten wir im Kleinen unseren Beitrag, indem wir den Ausländern ein bestmögliches aber gleichzeitig auch realistisches Bild unseres Landes vermitteln.
Wolfgang Behrens
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Sehr geehrter Herr Wulff,

ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrer Wahl als Bundespräsident und wünsche Ihnen persönliches Wohlergehen und Gesundheit. Für Ihr herausragendes Amt wünsche ich Ihnen Kraft, Mut und Kreativität.

Als Frau, die seit 51 Jahren mit einer Körperbehinderung lebt, wünsche mir besonders, Sie mögen sich als „Botschafter“ verstehen, der dafür wirbt und anmahnt, das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen rasch in Deutschland mit Leben zu erfüllen.

Mit der Verabschiedung der Konvention haben die Vereinten Nationen eine eindeutige Richtung für die zukünftige Politik für und mit Menschen mit Behinderungen vorgegeben. In deren Mittelpunkt stehen ihre gleichberechtigte Teilhabe und ihre Bürgerrechte. Dabei geht es nicht um „Spezialrechte“ für Behinderte. Die Konvention verdeutlicht, dass die Beseitigung sozialer Probleme und der Abbau von Teilhabebarrieren allen Menschen zugute kommen. Die Gesellschaft hat damit die Chance, Regelungen für alle zur Regel zu machen.

Vor einem Jahr, am 26. März 2009, trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft und ist seither geltendes Recht. Getan wurde bisher wenig. Dabei ist die Grundphilosophie der Konvention dem Würde-Konzept des Grundgesetzes sehr verwandt.

Ich stelle mir ein Deutschland vor, das vom Geist dieser Konvention erfüllt ist – einer Ethik der Vielfalt und Würde. Nach dem Menschenbild der Konvention sind körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen Teil der Individualität. Sie werden als normale Bestandteile des Lebens und der menschlichen Gesellschaft bejaht. Ein Leben mit diesen Beeinträchtigungen wird als Quelle möglicher kultureller Bereicherung wertgeschätzt.

Besonders bemerkenswert finde ich, dass diese Anerkennung nicht nur den behinderten Menschen selbst gilt, sondern sich auch auf ihre, durch die Beeinträchtigungen bedingten, besonderen Lebensformen erstreckt.

Die Vereinten Nationen vollzogen durch die ausdrückliche Betonung der Menschenrechte einen Wechsel im Denken über Menschen mit Behinderungen. Im Mittelpunkt des Handelns steht dabei nicht mehr die oft bevormundende und ausgrenzende Fürsorge, sondern die Selbstbestimmung und Gleichstellung behinderter Menschen. Aus ehemaligen „Sorgenkindern“ sind gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger geworden.
Die Vereinten Nationen legten großen Wert darauf, dass behinderte Menschen und ihre Verbände in diesen Veränderungsprozess von vornherein und auf gleicher Augenhöhe einbezogen werden.

Ich bin eine dieser behinderten Menschen. Die Wende 1989 bot mir die Chance, mich ehrenamtlich behindertenpolitisch zu engagieren und ich ergriff sie. Gemeinsam mit vielen anderen aus der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung Behinderter kämpfe ich seit 20 Jahren für die rechtliche Gleichstellung und umfassende Teilhabe behinderter Menschen.

Besonders setze ich mich für behinderte Frauen ein. Sie sind in stärkerem Maße durch Gewalt und Missbrauch gefährdet. In vielen Lebensbereichen haben sie aufgrund ihres Frauseins schlechtere Chancen und werden zugleich wegen ihrer Behinderung benachteiligt, z. B. auf dem Arbeitsmarkt und als Mütter.

Das Behindert-Sein ist ein Teil meiner Persönlichkeit. Gegen das Behindert-Werden haben wir gelernt, uns zu wehren. Wir nehmen Barrieren nicht mehr als gegeben hin. Wir haben gelernt, sie zu erkennen, ihre Hinderlichkeit zu benennen und ihre Beseitigung anzuregen. Barrieren aller Art: kommunikative, strukturelle, bauliche und auch die in den Köpfen.

Dabei zeigt sich: Barrierenbeseitigung ist vorteilhaft auch für diejenigen, die sich gar nicht als behindert betrachten.
Und langsam reift die Erkenntnis, dass Barrierenvermeidung erst recht geeignet ist, allen Menschen das Leben angenehmer zu gestalten.

Ich wünsche und hoffe, dass die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Kommunen und Sie, Herr Wulff, als Repräsentant unseres Landes, die Inhalte und Ziele der Behindertenrechtskonvention und die ihr zu Grunde liegende Nutzen-für-alle-Strategie umfassend bekannt machen.

Ich wünsche und hoffe, dass alle gesetzgeberische Kraft – und auch die publizistische Begleitung – auf eine rasche Umsetzung der Konvention ausgerichtet werden, z. B. durch eine zügige und umfassende Erarbeitung des Nationalen Aktionsplanes.

Ich wünsche und hoffe, dass dabei das Erfahrungswissen behinderter Menschen und ihre Kompetenzen als Expertinnen und Experten in eigener Sache berücksichtigt werden.

Und ich wünsche und hoffe, dass Sie Herr Wulff das Ansehen und die parteipolitische Neutralität Ihres Amtes nutzen, um diese Entwicklung jenseits alltäglicher Parteipolitik voranzutreiben, damit diese Visionen und Wünsche zu Taten werden.

Mit freundlichen Grüßen
Andrea Schatz
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Meine Wünsche für unseren Bundespräsidenten:
Nachdem er nun gewählt ist, möge er einen guten Job machen und nicht bei Schwierigkeiten gleich aufhören – das ist ein schlechtes Beispiel für alle.
Meine Wünsche für Deutschland: Mehr Zivilcourage zeigen, wo es nötig ist, und diejenigen, die Zivilcourage zeigen, ganz besonders zu ehren.
Ich bin Vorsitzende eines Vereins, der sich damit beschäftigt – lesen Sie selbst auf der Website www.vision-und-verantwortung.de
Mit freundlichen Grüße
Katharina Stillisch

Meine Zukunftswünsche für unseren neuen Bundespräsidenten wären mehr Bürgernähe herzustellen.
Ein Beispiel dazu wäre unser schönes Land zu bereisen:
Die vielfältigen Regionen zu besuchen und dadurch mit uns Bürgern den Kontakt zu pflegen. Ich habe noch Carl Carstens vor Augen, der auf Schusters Rappen viele Menschen persönlich ansprach. Er könnte aber auch hoch auf dem gelben Wagen kommen.
Uns Bürger haben doch auch Köhlers Worte gefallen, den Politikern mehr auf die Finger zu schauen; nur es müssen auch Taten folgen, bzw. die Visionen müssen trotz Widrigkeiten weiter verfolgt werden.

Gerade der Bundespräsident repräsentiert uns (das Volk).  Das Bundesverfassungsgericht kann nicht diese Aufgabe erfüllen, aber es kann den Präsident dabei unterstützen.

Und so bin ich schon bei den Visionen für Deutschland:
Die gute Balance der Verfassungsorgane muss weiter bestehen bleiben!
Dennoch würde ich mir weniger Berufspolitiker wünschen und dafür mehr Philosophen an der Macht.

Mit den besten Wünschen
Ihr Eckhard Hilwig
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Meine Zukunftswünsche für den Bundespräsidenten Christian Wulff lauten:

möge er überparteilich präsidieren, alle Schichten der Bevölkerung wahrnehmen und deren Interessen vertreten. Möge er seinen Einfluss dahingehend nutzen, dass soziale Gleichgewicht in unserem Land zu verbessern. Möge er Gesetze wirklich prüfen und ggf. auch dagegen votieren.
Bei Reisen ins Ausland möge er als wahrer, redlicher ” Staatsmann” auftreten.
Persönlich wünsche ich ihm Gesundheit und viel Glück und Freude mit seiner jungen  Familie. Diese ist ein sehr wichtiger Hort für uns Menschen. Für mich, auf jeden Fall.

Meine Vision für Deutschland wäre:

Das Deutschland offener wäre für alle Menschen, d.h. dass niemand ausgegrenzt wäre, z.Bsp. egal ob er behindert oder sozial schwächer gestellt ist. Das vorhandene Mittel sinnvoll eingesetzt würden und die Politiker wieder mehr auf die Bevölkerung achten, deren Wünsche und Anregungen beachten und akzeptieren, damit eben auch die Politikverdrossenheit wieder abnimmt und mehr Menschen wählen gehen und ihre Rechte und Pflichten wahrnehmen. Mehr sollten wir in vielen Bereichen auf unsere Nachbarn achten und deren soziale Modelle, z.Bsp. von Schweden, Dänemark oder Holland ansehen und teilweise übernehmen.
Wichtig ist die im Grundgesetz verankerten Menschenrechte einzuhalten und diese zu achten. Soziale Ungerechtigkeiten wie 1 Euro Jobs, Hartz 4 und ähnliches sollten abgeschafft werden. Ich wäre dafür auch bereit, höhere Steuern zu zahlen. Vielleicht wären dazu sogar mehr Menschen bereit, als man glaubt.

Es grüßt Ihr langjähriger Leser Rene Druck
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Ich wünsche dem Bundespräsidenten
eine ruhige Hand, die auch mahnen kann,
einen guten Stand, der viel Rückhalt bietet,
eine Familie, die ihm Kraft gibt,
einen Weg, von dem er sich nicht abbringen lässt,
viel Mut, sich einzumischen,
eine laute Stimme, die national wie international gehört wird,
zur richtigen Zeit immer ein Brillenputztuch, damit die Weitsicht bestehen bleibt.

Der Bundesrepublik Deutschland wünsche ich
mehr Gemeinschaftsinn, den man in allen gesellschaftlichen Situationen braucht.
Wichtig sind hierfür auch Menschen, die sich einmischen. Nicht nur, wenn andere in Not
sind, sondern auch wenn man sich kritisch mit anderen Meinungen auseinandersetzt.
Eine Mehr-auf-den-anderen-Achten sollte wieder an der Tagesordnung sein. Leider
werden in der Öffentlichkeit häufig die Fälle, in denen dies nicht der Fall ist,
wahrgenommen. Aber in der tagtäglichen Wirklichkeit ist es mehr vorhanden, als man
denkt. Bei Freiwilligen, die alten Menschen vorlesen. Bei Mitarbeitern der Tafeln in
vielen deutschen Städten, die mit dem Einsammeln und dem Verteilen der Spenden
viele Bedürftigen helfen.
Persönlich berührend fand ich beim Jubiläum der Berliner Luftbrücke im Jahr 2008, als
sich amerikanische Piloten mit den – nun nicht mehr so jungen – Kindern trafen, denen
sie 1948 an selbstgemachten Fallschirmen Süssigkeiten aus den Flugzeugen
herunterwarfen. So zeigten sie, dass man aus Armeeflugzeugen auch Hoffnung und
Freude abwerfen kann. Es gab hier Begegnungen zwischen Menschen aus
unterschiedlichen Generationen, unterschiedlichen Herkünften, die sich jahrzehntelang
nicht gesehen haben, sich in den Armen lagen und Tränen in den Augen hatten.
Hier zeigt sich dass, was das Zusammenleben der Menschen ausmacht. Aneinander
denken, einem anderen eine Freude machen oder einfach an die schwächsten
Mitgliedern der Gesellschaft denken.
Dies ist in Deutschland vielfach der Fall. Jedoch sollte auch der Egoismus, der
manchmal die Überhand gewonnen hat, diesen Gedanken wieder Raum schaffen und
lassen.
Ich wünsche Deutschland die Kraft, sich immer wieder auf die Menschlichkeit und das
kleine Miteinander zu besinnen.

Mit freundlichen Grüssen
Frank Schlagwein
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Zur Amtseinführung bei Herrn Wulff zu Gast!
In Berlin´s guter Stube!
Diesen Entschluss hab´ ich schnell gefasst!

Den Bundespräsidenten persönlich zu beehren –
im höchsten Amt!
Wen müsste man da noch groß belehren?

Vor 50 Tagen wurden Sie in dieses hohe Amt gewählt.
Spannend war es!-
Bis zum Schluss, als der dritte Wahlgang ausgezählt.

Gauck oder Wulff? – Wer macht das Rennen?
Es bewegte die Menschen.-
ein sehr breites Interesse war nicht zu verkennen!

Die „Tafel der Demokratie“, die wir heute erleben,
ist jene Wertschätzung,
die wir Ihnen und dem hohen Amt hiermit geben.

Was soll man Wulffs ins Gästebuch schreiben?
Doch nur Eines:
Sich selber stets treu und verlässlich zu bleiben.

Politik muss unbedingt für Glaubwürdigkeit stehen,
auch mit Authenzität
wussten gute Präsidenten Ihr Amt zu versehen.

Die Wulffs sollen uns nach außen repräsentieren
und, bei Bedarf,
den Herrn Westerwelle auch mal korrigieren!

Ganz oben darf kein Selbstdarsteller stehen!
Bloß das nicht!
Das geeinte Deutschland muss vor der Welt bestehen!

Auf politischem Parkett kennt er sich bestens aus!
Kompetenz – noch jung dazu-
geht nunmehr – über Europa – in die Welt hinaus.

Im humanitären Bereich werden sich Wulffs engagieren.
Bin mir ganz sicher,
im Kampf gegen Krankheiten, Hunger werden auch sie agieren.

Jahrzehnte ließen wir uns vom öden Grenzbereich verdrießen,
ein interessierter Ostberliner
möchte diesen Tag am historischen Ort begießen!

Wolfmar Messlin
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Sehr geehrter Herr Wulff,

unsere Zukunftswünsche für Sie als neuen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, lieber Herr Wulff, sind:
Gesundheit, Kraft, Umsicht, Verstand, Leidenschaft  und viele Liebe zu den Menschen unseres Landes.
Das alles möge Ihnen gegeben sein, um Ihr  hohes Amt für alle Deutschen und unabhängig von der Parteienzugehörigkeit  ausgewogen und zum Nutzen des deutschen Volkes ausüben zu können.

Meine  Visionen für Deutschland sind:
Deutschland, ein blühendes, friedliebendes und friedliches Land, in dem Krieg zum Fremdwort wird
Ein gerechtes Land der würdigen Verteilung des Reichtums
Ein Land, das endlich Ost und West, oben und unten ausgleicht und einigt
Ein Land, das allen Menschen eine echte Chance bietet, ein Leben in Zufriedenheit und Glück zu führen
Ein Land, das vermag, seine Kinder so zu erziehen, dass sie das Alter ehren, Ihre Kinder lieben und nach besten Kräften fördern und erziehen
Ein Land, deren Menschen nach Freiheit, Solidarität, Selbstbestimmung  und Demokratie streben und Ungerechtigkeit, Rassenhass und Feindseligkeit bekämpfen
Ein Land, in dem das Recht uneingeschränkt durchgesetzt und zum alleinigen Maßstab erhoben wird
Ein Land, von dem die Menschen in aller Welt in Ehrfurcht sprechen

Erst dann ist dieses Land ein würdiges und vorbildliches Land im Kreise der Vereinten Nationen dieser Welt.

Nochmals viel Erfolg und Schaffenskraft bei der Ausübung Ihres hohen Amtes.

Viele Grüße
Ihr Gerd Leupold
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Meine Zukunftswünsche für den neuen Bundespräsidenten sind:
das er sich nicht von den Medien und anderen Politikern beeinflussen lässt, dazu steht wenn er mal seine Meinung geäussert hat und nicht gleich zurücktritt.
hoffentlich lange im Amt bleibt, da er zum Glück noch nicht sehr alt ist.
vor allem wünschen wir ihm Gesundheit und Ausdauer um dieses Land zu regieren!

Meine Visionen für Deutschland sind:
die alten Werte und Tugenden sollten wieder mehr beachtet werden. (Zuverlässigkeit, Ordnungsliebe, Ehrlichkeit, Treue, Rücksicht dem anderen Menschen gegenüber)
jeder der Nutzen vom Staat hat, muß auch bereit sein, diesem zu dienen, auch ohne “Selbstbedienungsmentalität”
Theaterstücke sollten wieder so gezeigt werden, dass man sie auch mit Kindern anschauen kann, ohne peinliche Szenen erklären zu müssen.
Jugendliche brauchen mehr Zukunftsperspektiven jedoch auch mit mehr Eigenverantwortung.
die klassische Familie sollte wieder mehr in den Vordergrund gerückt werden.

Eveline Puppka von Lipinski
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Vom Bundespräsidenten wünschen wir uns:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

mischen Sie sich ein in die Politik!
Sie müssen nicht immer das wollen, was wir gut finden  -  wir ändern ja
selber stetig unsere Ansichten. Es genügt, wenn Sie Ihre Meinung sagen
und mit plausiblen Argumenten stützen. Die Menschen schätzen abwägendes
Erörtern. Patentlösungen erwarten wir auch von Ihnen nicht.

Unsere Visionen für Deutschland:

Wir hoffen auf Frieden und Wohlstand auch für die nächsten Jahrzehnte.
Und dass wir uns alle darauf besinnen, dass wir ein rohstoffarmes Land
sind. Nur unsere klugen Köpfe und fleißigen Hände schaffen die Werte!
Erziehung, Bildung und Wissenschaft sollten noch stärker gefördert
werden – mit dem Bundespräsidenten als oberstem Fürsprecher.

Mit besten Grüßen aus Köpenick
Gabriele Möller und Erik Rausch
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Sehr geehrte Berliner Zeitung,

als langjährige Abonnentin Ihrer Zeitung wäre es ganz einfach ein tolles Erlebnis, dabei zu sein!
Als Mutter von 3 nun schon erwachsenen Kindern, die uns auch schon zu 3-fachen Großeltern gemacht haben, liegt uns die Sorge um das Leben auf dieser noch recht schönen Erde am Herzen. Um das zu erhalten, das Leben für alt bis jung möglichst noch besser zu gestalten, liegt uns sehr am Herzen.

Warum müssen wir uns in Afganistan in einen Krieg/Kriegshandlungen hineinziehen lassen? Ist die Fürsorge für unsere Kinder nicht das allerwichtigste? Warum wird auf diesem Gebiet so viel gekürzt und gestrichen?

Einer unserer Enkel ist Autist, er hatte das Glück, in einer guten Einrichtung einen Platz zu bekommen. Aber an so vielen Dingen hapert es dort. Wir erleben es immer wieder mit. Heißt Demokratie nicht auch, für alle ein offenes Herz zu haben?! Auch für diejenigen, die der Gesellschaft nicht so viel zurückgeben können, aber mehr benötigen?

Wenn es im Kleinen nicht klappt, wie wollen wir da mit anderen Religionen/Kulturen friedlich miteinander auskommen?

Schon im Kleinen beginnen, solche Werte wie klares Wasser, Blumen, Tiere in der Natur zu lieben und zu achten, bedarf es großer Anstrengungen. Wir alle sollten uns dieser Herausforderung stellen, denn wer aufgibt, hat schon verloren.

Sibylle Böttcher
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Meine Wünsche für Deutschland
und welche Hilfe ich mir vom
Bundespräsidenten dafür erhoffe
und dass ich ihm die Kraft dafür wünsche.

Ich wünsche mir ganz einfache Dinge

Verantwortung der Menschen für einander, nicht nur die finanzielle, sondern die menschliche. Unternehmen sollten nicht nur an Gewinnmaximierung und Börsendaten denken, sondern an das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter und deren Familien. Familien sollten sich nicht nur auf die Hilfe anderer verlassen, sonder auch für sich selbst Verantwortung übernehmen. Der Respekt der Menschen sollte wider
gelernt und gelebt werden. Unternehmen sollten ihren Mitarbeiter Anerkennung geben, dann wird jeder Mitarbeiter selbstbewusst und froh sein, genau bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Vorstände und Politiker sollten nicht nur in 5 Jahres Spannen denken, sondern innovativ in die Zukunft planen, auch wenn sie vielleicht selbst zu diesem Zeitpunkt nicht mehr dieses Amt bekleiden.
Die Politik sollte den Menschen Sicherheit geben. Wir wollen uns auf unser Land und das Leben verlassen können und selbst für uns sorgen. Das macht ein Land stark. Ein füreinander da sein, in dem jeder nach seinen Fähigkeiten eine Chance hat und fair behandelt wird. Die Kinder sollten stolz auf die Eltern und die Eltern stolz auf die Kinder sein. Eltern sollten ihren Kindern ein verantwortungsvolles Leben vorleben und die Medien sollten mit ihren perversen und zum Teil menschenverachtenden Sendungen gestoppt werden. Wenn sich die Politik in die Ladenöffnungszeiten einmischt, warum kann sie das nicht bei der gezielten Verdummung und Rücksichtslosigkeit mit der die Medien bestimmte Zielgruppen bedienen.
Worte wie: Verlässlichkeit, Verantwortung, Achtung voreinander, Erziehung, Achtung vor dem Alter, Rücksichtnahme, Wertschätzung füreinander, Ehrlichkeit, Unbestechlichkeit sollten wieder wichtig und gelebt werden.

Es gibt in Deutschland die schöne Geschichte vom „Rattenfänger in Hameln“.
Dem reichen Bürgertum ging es so gut und sie waren so von sich eingenommen, dass sie nicht mal mehr den Rattenfänger bezahlen wollen. Und dann war ihre Zukunft weg. Diese Fabel sollte zur Pflichtlektüre in den Universitäten werden.
Möge unser neuer Bundespräsident sich nicht nur nach einer schnelllebigen Zeit richten, sondern sich auf die Erfahrungen und positiven Eigenschaften vieler Generationen besinnen. Es gab schwere Zeiten in Deutschland und nur ein miteinander und der Zusammenhalt hat es möglich gemacht diese Zeit zu überwinden. Egoismus macht Menschen und auch ein Land kaputt, dagegen heißt es anzusteuern.

Viele Grüße
Familie Brandt / Kallsen
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Unsere Zukunftswünsche für den neuen Bundespräsidenten und Visionen für Deutschland:

1. Ältere Arbeitnehmer erhalten die Chance, ihr Wissen und ihre Lebenserfahrung, zusätzlich pädagogisch geschult, in Kitas, Schulen, Ausbildungswerkstätten, Fachhochschulen einzusetzen. Sie werden dabei selbstverständlich evaluiert und können je nach Bewertung und Einsatzzeiten ihre Rentenansprüche verbessern – die Zahlungen für den Einsatz sind dabei angemessen honoriert unter Berücksichtigung der Rentenvorteile. Ältere sollten nicht im Alter alle Erfahrung “vergessen” sondern sie sollten Teil des lebenslangen Lernens und Lehrens sein. Dies gilt auch der Förderung von Schulabbrechern, vor allem Migranten.  Ich habe hier bereits Erfahrungen  gesammelt

2. Einfach Berufsbilder, die der Kostenschere zum Opfer fielen, werden wieder eingeführt – unter Unterstützung von Firmen, der Bundesanstalt für Arbeit, der Sozialkassen und des Steuerzahlers. Beispiel: alle Bahnen, Busse und öffentlichen Verkehrsmittel haben wieder Schaffner. Vorteile: geringerer Vandalismus, weniger Schwarzfahrten (die eingesparten Kosten können einfliessen in dieses Modell), eine höhere Attraktivität, Sicherheit für Mitarbeiter und Fahrgäste, Sicherheit im öffentlichen Raum – es werden bevorzugt länger Nichtbeschäftigte eingesetzt, die damit auch wieder eine Lebens- und Arbeitsperspektive erhalten

3. Für junge Menschen wird nach Abschaffung der Wehrpflicht eine höhere Attraktivität bei Ausbildung (Unizulassungen, Bafög, etc.) geschaffen indem Sie ein oder zwei Pflegejahre leisten – wir sehen hier einem ganz erheblichen Mangel an Pflegekräften entgegen – damit soll in erster Linie ein Verständnis für Alt und Jung (Jung und Alt) gefördert werden. Dies wird zum Teil durch die Begünstigten selbst oder die Pflegeversicherung gezahlt.

4. Mögliche Steuererhöhungen werden gezielt für Kitas und ausgebildete Erzieher eingesetzt – jedes Kind hat einen freien Kindergartenplatz und eine Ganztagesbetreuung. Damit werden alleinstehende Mütter, aber auch Familien stark entlastet – ein Kinderwunsch bleibt nicht mehr “Wunschgedanke” – es können bis zu 500.000 Menschen zusätzlich beschäftigt werden und unsere ureigene Ressource Bildung gewinnt an entscheidender Qualität

Unsere Vision:

Weg von der Diskussion “Rente mit 67″ und hin zur Diskussion Lebensqualität im Alter durch gesellschaftsstarke Beiträge
Förderung des Gemeinschaftsgedankens unserer Gesellschaft, vor allem in der Bildung
Leistung erfordert Gegenleistung
Einschränkungen und Konsequenzen, wenn Gegenleistung nicht erbracht wird
Erfolgreiche Auslandsmodelle kopieren

Barbara und Heribert Lenzen
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