Zukunftswünsche für Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler

  1. Felicitas Nadjib · 07.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler,

    zunächst einmal gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen zu Ihrer Wiederwahl und wünsche Ihnen viel Glück, Gottes Segen und weiterhin die Gabe, die wichtigen Dinge in unserer Gesellschaft und in der Politik zu benennen und klar und deutlich in der Öffentlichkeit zu äußern. Dabei bewundere ich Ihre große Verbundenheit mit der Bevölkerung, Ihre Zugewandtheit und Ihr Einfühlungsvermögen. Mögen auch in Zukunft diese Eigenschaften Ihre Arbeit für uns alle begleiten!

    Was sollte man der Bundesrepublik Deutschland zum 60.Geburtstag wünschen?
    Zunächst natürlich weiterhin viel Glück, Frieden und wirtschaftliches Wohlergehen.
    Ich werde, wie die Bundesrepublik Deutschland, in diesem Jahr 60 Jahre alt und hatte das Glück, in einem Land zu leben, in dem ich frei und in Frieden mein Leben gestalten konnte.
    Ich habe einige Erinnerungen an meine ersten Lebensjahre, in denen noch die Not der Nachkriegszeit zu spüren war, doch es ging stetig bergauf und bald war keine wirtschaftliche Not in meiner Familie oder den Familien meiner Freunde mehr zu finden.
    So war es bis zum heutigen Tage und ich habe das Vertrauen, dass unsere Zukunft gut sein wird.
    Für unser Land habe ich die Vision, dass immer mehr Verantwortliche erkennen (und dieser Trend ist z.Zt. durchaus spürbar), dass die wertvollste und beste Ressource für unsere Zukunft in einer guten Bildung und Ausbildung unserer Kinder liegt.
    Ich wünsche mir, dass die Bedürfnisse der Kinder einen beachteten und wichtigen Platz in unserer Gesellschaft bekommen und dass es den Familien möglich gemacht wird, mit der Unterstützung der Gesellschaft ihre Kinder zu positiven und verantwortungsvollen Menschen zu erziehen – entsprechend der afrikanischen Weisheit “Um ein Kind zu erziehen bedarf es eines ganzen Dorfes”.
    Ich habe auch die Vision, dass allen Menschen unseres Landes der Wert der Arbeit in allen sozialen Einrichtungen sowie besonders in der öffentlichen Erziehung bewusst wird und dass damit eine höhere Wertschätzung sozial engagierter Menschen einhergeht.

  2. Bernhard und Annegret Langehaneberg · 06.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    zunächst möchten wir Ihnen zur Ihrer Wiederwahl ganz herzlich gratulieren. Wir wünschen Ihnen, dass Sie Ihr Amt mit der gleichen Sorgfalt aber auch der gleichen Zuversicht wie in der vergangenen Amtsperiode ausführen. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Gattin vor allen aber Gesundheit und Kraft für Ausführung der vielen Termine. Ihre Bürger- und Volksnähe beeindruckt uns. Ihre Wiederwahl hat uns sehr gefreut.

    Mein Wunsch für Deutschland:
    Wir wünschen uns für Deutschland, dass die Menschen die Lebensmittel, die die Landwirte in Deutschland herstellen, mehr wertschätzen. Wichtig ist dabei, im Kindesalter mit der Ernährungsbildung zu beginnen. Die Bevölkerung sollte somit besser über die Vorgänge bei der Herstellung bis zum Verzehr unserer Nahrung informiert werden. Die Anzahl der Landwirte in Deutschland sollte sich nicht stetig verringern, damit auch in Zukunft Familienberiebe mit Ihrer nachhaltigen Produktionsweise bestehen bleiben.

  3. Carmen und Thomas Kreuzer · 03.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl. Wir wünschen Ihnen Gesundheit und den Segen Gottes.
    Bitte achten Sie weiterhin darauf, dass die Politik den Bürger nicht ganz aus den Augen verliert.

    Mein Wunsch für Deutschland:
    Wir wünschen Frieden und dass keine deutschen Soldaten mehr sterben müssen. Die Politiker sollen sich wieder das Vertrauen der Bevölkerung erarbeiten und dafür sorgen, dass unser Land etwas kinderfreundlicher
    wird.Sie sind unsere Zukunft.

  4. Jürgen Nix · 03.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident Prof. Dr. Köhler,
    zu Ihrer Wiederwahl nachträglich unsere herzlichen Glückwünsche.
    Für die kommende neue Amtszeit wünschen wir Ihnen und Ihrer Gattin vor allem gute Gesundheit. Machen Sie weiter wie bisher! Ihre Berliner Reden zeugten von Volksverbundenheit und einem klaren Blick für Deutschlands Probleme.

    Mein Wunsch für Deutschland:
    Für Deutschland wünschen wir uns Frieden und die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft, wobei alle Bürgerinnen und Bürger ihre Verantwortung dafür übernommen sollten. Wir wünschen uns ein in der Welt führendes Deutschland in Forschung und Entwicklung, Bildung und Kultur. Dazu sollten alle Bürgerinnen und Bürger, ohne Ausnahme, durch hohe Leistungen und gute Bildung beitragen.

    Antje und Jürgen Nix

  5. Volk Karl-Otto · 03.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    siehe unten

    Mein Wunsch für Deutschland:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

    meine Frau und ich wünschen Ihnen selbstverständlich auch all das was die vielen Teilnehmer Ihrer Frau und Ihnen wünschen; ebenso wünsche ich Ihnen und uns, dass alle Wünsche hinsichtlich Frieden und Gerechtigkeit in Erfüllung gehen.

    In der Einladung wurde auch nach Visionen gefragt, weshalb ich in kurzen Worten nur eine meiner Visionen vorstellen möchte:

    Da ich seit vielen Jahren Finanzmakler bin – und gerne ausgetretene Pfade verlasse, wünsche ich mir, dass nach der Geburt eines Kindes, dieses Neugeborene einen so gen. „Lebenvertrag“ (eigene Wortschöpfung) erhält. Diesen Vertrag müsste man in eine relativ unkomplizierte Form gießen; dieser Vertrag – richtig durchdacht – könnte eine gute Lösung für unser Rentenproblem sein.

    Wie kann dies erfolgen:

    • Freiwillige – regelmäßige und einmalige – Beträge werden von Eltern, Großeltern, Freunden etc. in einem – zunächst von den Eltern und später von den Vertraginhabern bestimmten Verhältnis – in einen Lebenvertag eingezahlt
    • Ab dem 18. Lebensjahr können eigene private Zahlungen, geleistet werden, die erst im Rentenalter in Form von Einmalzahlungen oder laufenden Rentenzahlungen verfügt werden können
    • Betriebliche Altersvorsorgezahlungen fließen zu 100 % in diesen Vertrag und können jeweils zu 50 % in Form von Einmal- bzw. lebenslangen Rentenzahlungen entnommen werden.

    So weit das „Grobe“ – Details führten jetzt zu weit. Ich würde mir wünschen, dass ich dazu offene Ohren finde und dies eines Tages Wirklichkeit wird; es würde die Altersvorsorge wesentlich (!) vereinfachen; weniger Papier und nur noch eine Police wären die Folge; außerdem hätten die Betreffenden immer eine gute Übersicht über ihre Altersvorsorge.

    Das Ziel: Statt viele Policen nur noch eine mit dem gleiche Ergebnis!

    An so einem „Lebenswerk“ würde ich gerne mitwirken!

    Herzliche Grüße aus Eberbach am Neckar

    Karl-Otto Volk

  6. Uwe und Ingrid Lehmann · 03.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Wir wünschen Ihnen vor allem Gesundheit und weiterhin soviel Einfühlungsvermögen, Weitsicht und auch offene, die Menschen unseres Landes bewegende Gedanken, die uns
    helfen, eine sicherlich nicht einfache Zukunft,trotzdem optimistisch anzugehen.Dabei
    haben Sie bisher eine hervorragende Aufgabe super erfüllt und wir glauben, das wird auch weiter so sein. Vielen Dank und weiterhin alles erdenklich Gute für Sie und Ihre Familie

    Mein Wunsch für Deutschland:

    Tolleranz und friedliches Miteinander sollten bestimmende Werte in unserem
    Leben sein. Dazu müssen wir alles tun und dann wird auch die Zukunft lebenswert sein.

  7. Barbara Wanke · 03.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Ich wünsche unserem Bundespräsidenten angesichts der “momentan” sehr schwierigen Zeiten, daß der während seiner Amtszeit sowohl international als natürlich auch gerade national wieder positive Aufschwünge und Entwicklungen erleben kann!!!

    Mein Wunsch für Deutschland: Möge doch endlich mal die Wahlmüdigkeit der Deutschen aufhören! Wir haben ALLE das Recht und vor allem die Möglichkeit, vielleicht endlich mal einer niveauvolleren Regierung eine Chance zu geben – unter Führung unserer Kanzlerin Frau Merkel! Das bisherige politische Gefüge muß endlich neu strukturiert werden!

  8. Sascha & Katrin Piur · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Wir wünschen dem Bundespräsidenten für die Zukunft die Kraft und das Durchsetzungsvermögen, seine persönlichen wie politischen Ideale zu unser aller Wohl auch gegen politische Verdrückungen, Parteiengezänk und deren Gesetzesauswüchsen umzusetzen. Öffnen sie auch weiterhin allen die Augen für die Missstände und Schieflagen unserer Gesellschaft.

    Mein Wunsch für Deutschland:

    Wir wünschen Deutschland eine Gesellschaft die ihre Demokratie lebt und achtet, ihre Freiheit zu schätzen und sowohl nach innen als auch außen zu verteidigen weiß, und die auch Krisenzeiten gemeinsam übersteht.

  9. Horst Leister · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Ich wünsche dem Bundespräsidenten für die Zukunft ein gutes Geschick für die Präsentationsaufgaben und ein gutes Gespür für die Schieflagen in unserer Gesellschaft.
    Als ein symbolisches Zeichen für die Solidarität mit den Ärmsten und als Signal gegen die Zunahme der Kinderarmut habe ich den Wunsch, dass der Bundespräsident die Schirmherrschaft für die neue Außenstelle der ” ARCHE” e. V. in Berlin übernimmt, die im September in Berlin – Wedding eröffnet.

    Mein Wunsch für Deutschland:Ich finde es wichtig, dass die Bedrohung durch den Klimawandel nicht in den Hintergrund tritt angesichts der Wirtschaftskrise.
    Beides sollte gleichermaßen gesehen werden.

  10. Dr. Tilo Rosenkranz · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Er möge seine menschliche Wärme und Ausstrahlung erhalten und seine Gefühle nicht permanent unterdrücken müssen, nur weil es sein hohes Amt vielleicht verlangt. Sein Kampf mit den Tränen bei seiner bewegenden Trauerrede beim jüngsten Amoklauf in einer Schule hat ihn nicht nur bei mir in meiner Achtung steigen lassen.
    Weiterhin wünsche ich ihm die Kraft und Überzeugung zu haben, unbequem zu sein, sich einzumischen, Denkanstöße zu geben und Parteien zu mahnen und an ihre Verantwortung zu erinnern, wenn das erforderlich ist.
    Deutschland soll ein kinderfreundlicher Staat werden, der für seine aktive Bildungs-,
    Kultur- und Jugendpolitik internationales Ansehen genießt.
    In dem künftigen Deutschland soll man nicht nur darüber reden, dass die Kinder unsere Zukunft und gute Bildungspolitik die beste Investition sind (wie so oft besonders vor Wahlen), sondern durch notwendige und geeignete Maßnahmen für alle Menschen sichtbar und spürbar werden lassen. Kein Rotstift für Familienpolitik, Jugendpolitik, Bildungspolitik und Gesundheitswesen.
    Deutschland möge der innere Frieden erhalten bleiben, durch eine Politik mit Entscheidungen und Maßnahmen, die allen Menschen das Gefühl und die Erfahrung gibt, dieses Deutschland ist mein Deutschland und für dieses Land will auch ich mein Bestes geben.
    Der wichtigste Wunsch ist und bleibt die Erhaltung des Friedens in unserem Land, in Europa und für die ganze Welt. Zunächst müssen wir ihn aber erst einmal schaffen und Deutschland möge einen wertvollen Beitrag dazu leisten.

    Mein Wunsch für Deutschland:

  11. Röttgers Lenchen · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Ich wünsche unserem Bundespräsidenten für seine zweite Amtszeit Geduld und die Kraft und den Mut sich auch weiterhin in den Regierungsangelegenheiten einzumischen.

    Mein Wunsch für Deutschland: Ich wünsche dem Land eine gute Kanzlerin und gute Minister, die sich für das Wohl der Menschen interresieren und mehr Familienpolitik betreiben. Denn die Kinder sind unsere Zukunft. Es dürfen nicht nur große Firmen Kredite bekommen, auch die Familien müssen unterstützt werden.

  12. Dr. Tilo Rosenkranz · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Er möge sich seine menschliche Wärme und Ausstrahlung erhalten und seine Gefühle nicht permanent unterdrücken müssen, nur weil es sein hohes Amt vielleicht verlangt. Sein Kampf mit den Tränen bei seiner bewegenden Trauerrede beim jüngsten Amoklauf in einer Schule hat ihn nicht nur bei mir in meiner Achtung steigen lasse.
    Er möge weiterhin die Kraft und die Überzeugung haben, unbequem zu sein, sich einzumischen, Denkanstöße zu geben und Parteien zu mahnen und an ihre Verantwortung zu erinnern, wenn dies erforderlich ist.
    In Deutschland soll man nicht nur darüber reden, dass die Kinder unsere Zukunft und gute Bildungspolitik die beste Investition sind (wie so oft besonders vor Wahlen), sondern durch notwendige und geeignete Maßnahmen für alle Menschen sichtbar und spürbar machen.Kein Rotstift für Familienpolitik, Jugendpolitik, Bildungspolitik und Gesundheitswesen. Vor allem aber wünsche ich unserem Land Frieden und nochmal Frieden.

    Mein Wunsch für Deutschland:

  13. Thomas und Irene Goroncy · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler: Unser Wunsch ist, daß Herr Prof.Dr. Horst Köhler weiterhin, wie bisher, sich selbst treu bleiben möge und nach wie vor mit wachsamen Auge jene ermahnt, die Schwächere degradieren. Möge Gott ihm und seiner Familie Gesundheit und Kraft schenken, die ihm übertragenen Aufgaben mit Freude zu meistern. Er ist ein Mann des Volkes und scheut nicht die Auseinandersetzung, wenn es vonnöten ist. Das macht ihn glaubwürdig und wir bewundern ihm dafür.

    Mein Wunsch für Deutschland:Daß wir unsere Jugend dazu erziehen, an der jeweiligen Andersgläubigkeit des Nachbarn, Arbeitskollegen etc. Interesse zu zeigen und sie neugierig darauf zu machen, was hinter einer Fassade steckt. Wir können nur davon profitieren. Dem vorausgehen sollte Bildung. Denn Bildung ist ein Garant für Arbeit, Verständnis und Frieden. Wir müssen dafür sorgen, daß der Nachwuchs unserer ausländischen Mitbürger durch Bildung integriert werden kann. Damit hätten wir ebenfalls einen großen Vorteil, denn mangelnde Fachkräfte würden hier bei uns heranwachsen. Terror wird dann keine Akzeptanz in unserem Land finden, denn Bildung ist der beste Schutz.

  14. Wilke · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    das er weiter so eine tolle Arbeit wie bisher leistet und auch seine Meinung weiterhin auch wenn Sie kritisch ist äußert

    Mein Wunsch für Deutschland: mehr Gerechtigkeit, besser bezahlte Arbeit und ordentliche Arbeit und dass, die Regierung nicht nur die großen Betriebe unterstützt, sondern auch die mittelständischen und kleinen Betriebe

  15. Hermann Wessling · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Sehr verehrter Herr Bundespräsident,

    für Ihre 2. Amtzeit wünschen wir Ihnen Gottes Segen und jederzeit eine glückliche Hand bei allen Ihren für unser Land wichtigen Amtshandlungen. Möge Ihnen und Ihrer Gattin für Sie selbst und unser Land fünf gute Jahre im Schloß Bellevue beschieden sein.

    Wir wünschen Ihnen, dass es Ihnen gelingen möge, die Menschen in unserem Land – jeden und jede an seinem/ihrem Platz – dafür zu motivieren, persönlich dazu beizutragen, die schwerste Wirtschafts- und Finanzkrise im Nachkriegsdeutschland und ihre gravierenden finanzpolitischen Folgen erfolgreich zu überwinden getreu dem Motto:

    „Wir können das und wir schaffen das,
    wenn jeder und jede den ihm bzw. ihr möglichen Beitrag leistet.“

    Viele Jahre vor dem berühmten Kennedy-Wort („Frage nicht, was Dein Land für dich …“) und dem inzwischen geflügelten Obama-Wort („ Yes we can“) hat unser Volk im weitgehend zerstörten Deutschland nach dem 2. Weltkrieg eine weit größere Krise mit Tatkraft, Phantasie und gewaltigem Elan bewundernswert gemeistert. Das lässt sich nicht einfach wiederholen, wohl aber als leuchtendes, motivierendes Beispiel vor Augen führen.

    Aus eigener vielfältiger ehrenamtlicher Tätigkeit weiß ich, dass Menschen zu uneigen-nützigen und ungewöhnlichen Leistungen motiviert werden können. Zahllose Beispiele belegen dies.

    Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen aus Bad Münder am nördlichen Rand des Weserberglandes

    Gabriele + Hermann Wessling

  16. Kah, Günther · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
    über Ihre Wiederwahl, die wir sehnlichst gewünscht haben, waren wir hoch erfreut und wir möchten Ihnen deshalb von Herzen gratulieren. Sie treten Ihr Amt in einer für unser Land schwierigen Zeit an, die Umstände haben sich geändert und sind unserer Entwicklung nicht eben freundlich gesonnen. Manche Hoffnungen und Möglichkeiten gingen in den Scheintrug-Augenblicken einer sich reich glaubenden geldgierigen Welt verloren. Aber Klage, Jammern oder wehleidiges Schmollen sind nicht die Antworten, die Sie uns auf die einschneidenden Veränderungen in unserer Lebenswelt geben würden.
    Wir bewundern an Ihnen Ihre Konsequenz, Ihren Mut, Wahrheiten kundzutun, Ihre Aufrichtigkeit, die Sie immer wieder dazu bewegt, Vorhandenes zu hinterfragen, gedanklich neue Wege zu gehen.
    Wir wünschen Ihnen, dass Ihre Worte lebhaften Gedankenaustausch bewirken, mit Pro und Kontra. Nichts ist vernichtender für ehrliches Bemühen als bedenkenloses Bejahen, vorurteilsvolles Ablehnen oder auch gleichgültige Hinnahme. Sie mischen sich mit Ihrer Arbeit ein ins Leben und dürfen nun, das wünschen wir Ihnen, erwarten, dass sich die Menschen in unserem Land einmischen und tätig mitwirken am gesellschaftlichen Leben.

    Barbara und Günther Kahl aus Naumburg

    Unser Wunsch für die Zukunft
    Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass viele Menschen in unserer so schnelllebigen, multimedialen und auf Materielles gerichteten Zeit nicht mehr richtig sehen können, dass sie im übertragenen Sinne blind geworden sind. Bei Antoine de Saint-Exupery sagt der kleine Prinz :”Die Menschen bei dir zu Hause züchten fünftausend Rosen in ein und demselben Garten … und sie finden dort nicht, was sie suchen … Und dabei kann man das was sie suchen, in einer einzigen Rose oder in einem bisschen Wasser finden” … Und der kleine Prinz fügte hinzu: „Aber die Augen sind blind. Man muss mit dem Herzen suchen.”
    Ist es die Schuld der Zeit oder unser Versagen, dass wir eine Werterblindung erfahren, dass die meisten Menschen zwar für alles den Preis wissen, aber nicht den wahren Wert einer Sache erkennen. Wir wünschen uns für die Zukunft, dass die Menschen wieder ein Gefühl für das wirklich Wertvolle im menschlichen Leben gewinnen, Achtung vor den Leistungen anderer haben, und seien diese auch noch so gering.
    Wir wünschen uns weiter, dass die Kunst im weitesten Sinn in unserem gesellschaftlichen Leben einen höheren Stellenwert bekommt, nicht nur als ein schmückendes Beiwerk gesehen wird. Es sollte nicht vergessen werden, dass die Kunst, dass künstlerische Arbeiten helfen, unsere Sinne zu verfeinern, uns empfindsamer werden zu lassen. Sie lassen uns unsere Welt tiefer erkennen, schenken uns das Gefühl des Eins-Seins mit ihr. Das eben kann Kunst, soll Kunst erreichen, uns fähiger zum Sehen zu machen, dass wir über das Gestaltete in der Kunst zu uns selbst gelangen, uns selbst zu gestalten fähig werden. Die Auseinandersetzung mit Kunst mag nicht unkompliziert sein, zumal sie ja immer etwas sehr Subjektives und Sensibles hat, aber sie wird dazu beitragen, flüchtige, falsche Ideale zu durchschauen, das Lebendige, das so schwer Greifbare unseres Daseins zu ahnen und in seiner unendlichen Vielfalt zu genießen.

    Barbara und Günther Kahl aus Naumburg

  17. Jürgen & Barbara Henke · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

    wir gratulieren Ihnen herzlich zur Wiederwahl, die in eine schwierige Zeit fällt. Seien Sie weiterhin volksnah, ein Mann der offenen und kritischen Worte und gehen Sie auch Ihre zweite Wahlperiode mit Souveränität und Kompetenz an. Weisen Sie auf Missstände hin.
    Wir freuen uns, am Freitag bei der Tafel der Demokratie dabei sein zu dürfen.

    Mein Wunsch für Deutschland:
    Unserem Land wünsche ich, dass wir die großen Herausforderungen und Visionen, die vor uns stehen, gemeinsam meistern werden. Dazu gehören :

    Wiedererlagung der Stabilität im Land
    Reformen im Arbeitsmarkt
    Aktivere Bürgerbeteiligung
    Umsetung einer nachhaltigen Politik
    Abbau von bürokratischen Überregulierungen
    Perspektive für junge Menschen
    Credo für bessere Chancengleichheit
    Engagiertes und friedliches Miteinander, auch ohne Profit und Rendite
    Bekämpfung der Armut
    Gerechtere Arbeitswelt
    Überschreiten von Grenzen

  18. Antje Rexin und Oliver Coburger · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:

    Viel Kraft, Gesundheit, Mut und Freude für die folgenden 5 Jahre im Amt. Insbesondere dass Sie weiterhin das auch mal unbequeme Wahrheiten aussprechende Staatsoberhaupt bleiben und Ihre Überzeugungen einbringen.

    Mein Wunsch für Deutschland:
    Wir wünschen uns nicht nur für uns sondern insbesondere auch für die Generation unserer Kinder (1, 5 und 9)dass die Bundesrepublik ein demokratisches, wirtschaftlich starkes, friedliches, tolerantes und familienfreundliches Land bleibt.

  19. Dietrich und Ilse Schliephacke · 02.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Gott segne und beschütze unseren Bundespräsidenten

    Mein Wunsch für Deutschland:
    nicht nur für Deutschland: ein Text von Martin Luther 1589 vor 480 Jahren und noch immer aktuell: Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn du, unser gott alleine.

  20. Dietrich und Ilse Schliephacke · 01.07.2009 

    Mein Wunsch für den Bundespräsidenten Prof. Dr. Horst Köhler:
    Gott segne und schütze unseren Bundespräsidenten

    Mein Wunsch für Deutschland:und nicht nur für Deutschland, ein Text von Martin Luther 1529, vor 480 Jahren und auch heute aktuell: Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten. Es ist doch ja kein andrer nicht, der für uns könnte streiten, denn Du unser Gott alleine.