Gastgeber und Förderer
Das bürgerschaftliche Gedankengut spiegelt sich in der Finanzierung der „Tafel der Demokratie“ wider. Zwanzig ausgewählte Persönlichkeiten und Unternehmen sind um Unterstützung gebeten. Die zwanzig Förderer empfangen den Bundespräsidenten am Brandenburger Tor und sind an den Ehrenplätzen an der Tafel platziert. Ihr Engagement findet zudem Eingang in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die „Tafel der Demokratie“ wird auch durch die Bereitstellung von Sach- und Dienstleistungen verwirklicht.
Förderer:
Dr. Hermann Bühlbecker, Inhaber/Vorsitzender des Beirats der Lambertzgruppe, Aachen

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil sie Bürger und Politik auf besondere Weise zusammenbringt.“
Dr. Hermann Bühlbecker (Jahrgang 1950) ist Inhaber der Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Henry Lambertz GmbH & Co. KG sowie Vorsitzender des Beirats der Lambertzgruppe.
Das Traditionsunternehmen zählt zu den größten deutschen Gebäckherstellern und ist weltweit führender Anbieter für Lebkuchen-, Printen- und Saisongebäck. Zur Lambertzgruppe gehören insgesamt 25 Süßwarenfirmen, darunter so etablierte Marken wie „Lambertz“, „Kinkartz“, „Haeberlein & Metzger“ und „Weiß“. Derzeit beschäftigt die Lambertzgruppe über 3.500 Mitarbeiter, die in insgesamt sieben Fabriken in Deutschland und Polen qualitativ hochwertige Süßwaren herstellen.
Dr. Hermann Bühlbecker ist Stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. und dort Erster Vorsitzender für den Bereich Gebäck. Außerdem ist der gebürtige Aachener Mitglied des Wirtschaftssenats im Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft.
Berliner Wasserbetriebe

„Wir unterstützen die “Tafel der Demokratie“, weil wir gern Dienstleister für Berlin, die Berliner und ihre Gäste sind.“
Die Berliner Wasserbetriebe versorgen in Berlin und Brandenburg 3,5 Millionen Menschen mit mineralreichem Trinkwasser höchster Qualität. Zudem klären sie das Abwasser von fast 4 Millionen Einwohnern der Region. Damit ist das Unternehmen Branchenprimus in Deutschland.
Strikt nachhaltiges Wirtschaften in beiden Sparten sichert ein Grundlebensmittel, das – obwohl ausschließlich im Stadtgebiet gewonnen – bis auf die natürliche Enteisenung keiner Aufbereitung bedarf. Das hohe Niveau der Abwasserreinigung hebt die Lebensqualität im wenig durchströmten System der Flussseen von Spree und Havel.
Die Berliner Wasserbetriebe haben 153 Jahre Tradition und sind heute mit robotergestützten unterirdischen Bauverfahren, Automatisierungslösungen in den Werken und zahlreichen Erfindungen wie der Berliner Kappe ein wesentlicher Innovator der Wasserwirtschaft.
Die Berliner Wasserbetriebe sind eine der größten öffentlich-privaten Partnerschaften: 50,1 Prozent gehören dem Land Berlin, jeweils 24,95 Prozent den Unternehmen RWE und Veolia.
Gerhard Drexler, Drexler Finanzmanagement GmbH, Freyung

„Ich unterstütze die „Tafel der Demokratie“, weil bürgerliches Engagement für mich selbstverständlich ist.“
Gerhard Drexler (Jahrgang 1964) ist Geschäftsführer der Drexler Finanzmanagement GmbH. Nach einer Ausbildung zum Versicherungsfachmann absolvierte er erfolgreich ein Studium zum Finanzfachwirt (FH). Seit 1991 ist Gerhard Drexler hauptberuflich in der Assekuranz tätig, 1997 gründete er das Versicherungs- und Finanzmaklerbüro Drexler Finanzmanagement in Freyung.
Bei der Bundestagswahl im September dieses Jahres kandidiert Gerhard Drexler im Wahlkreis 227 Freyung-Grafenau/Deggendorf für die FDP. Er engagiert sich als Landesvorstandsmitglied im „Liberalen Mittelstand“ Bayern und ist Schatzmeister von Lions helfen e.V., dem Lions-Distrikthilfswerk Bayern-Ost.
Artur Fischer, Unternehmensgruppe Fischer, Waldachtal

„Ich halte die “Tafel der Demokratie“, gerade in der heutigen Zeit für besonders wichtig, weil sie Gelegenheit zu ermutigenden Gesprächen bietet.“
Artur Fischer (Jahrgang 1919) gilt als einer der erfolgreichsten Erfinder weltweit. Zu den bekanntesten Erfindungen Fischers zählt der 1958 von ihm entworfene fischer- Dübel aus Polyamid, das „fischertechnik”-Baukastensystem (1964) und ein Blitzlichtgerät für Fotoapparate mit synchroner Auslösung (1949). Weitere nennenswerte Erfindungen sind ein Dübel zum Fixieren von Knochenbrüchen und das US Kartoffelstärke und Lebensmittelfarbe bestehende Kinderspielzeug fischerTiP. Die von ihm 1948 gegründete Firma fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG gab Artur Fischer bereits 1980 in die Hände seines Sohnes Klaus. 1991 wurde Artur Fischer mit dem Werner-von-Siemens-Ring ausgezeichnet. Im Jahr 2001 rief er den „Artur Fischer Erfinderpreis” zusammen mit der Landesstiftung Baden-Württemberg ins Leben, er ist mit 711.000 Euro Kapital ausgestattet. Sein Zweck ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben.
Günter Freye, FHV Freye Hotel Verwaltungsgesellschaft mbH, Berlin

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil ich mich mit den wirtschaftspolitischen Grundsätzen unseres alten und neuen Bundespräsidenten 100%ig identifiziere.“
Günter Freye (Jahrgang 1942) studierte nach der mittleren Reife und einer Maschinenschlosserlehre Fertigungstechnik an einer Fachhochschule, um dann nach externem Abitur noch Wirtschaftsingenieurwesen an der TU Berlin zu studieren. Danach war Günter Freye eineinhalb Jahre Assistent am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre. Seitdem arbeitet Günter Freye selbstständig im Immobilien- und Finanzsektor.
Seit 1977 ist Günter Freye Mitglied der FDP und war 1981/82 und 1987/89 Landesschatzmeister der FDP.
Hansjörg Füting, Neue deutsche Filmgesellschaft mbH, Unterföhring

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil sie für mich ein Mittel der Begegnung zwischen Politik und Bürgern ist“
Hansjörg Füting (Jahrgang 1953) studierte nach dem Abitur Germanistik und Geschichte. Ab 1977 arbeitete er als freier Mitarbeiter für diverse Filmproduktionsunternehmen.
Seit 1986 ist Hansjörg Füting für die ndF, neue deutsche Filmgesellschaft mbH tätig und übernahm 1996 die Geschäftsführung – gemeinsam mit Dr. Claudia Sihler-Rosei. Im Jahre 2003 wurde er im Zuge eines Management Buy Out, Mitinhaber des Unternehmens.
Hansjörg Füting engagiert sich seit fast 20 Jahren im Bundesverband Deutscher Fernsehproduzenten und ist Vorstandsmitglied des neuen Dachverbandes „Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V.“.
Dr. med Edda Gottschaldt, Oberbergkliniken und Oberberg Stiftung, Berlin

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil eine gesunde Demokratie von autonomen und mündigen Bürgern lebt.“
Dr. med. Edda Gottschaldt ist Fachärztin für Kinderheilkunde und Psychosomatische Medizin. Mit Prof. Dr. Matthias Gottschaldt, dem Gründer der Oberbergkliniken, leitete sie bis zu seinem Unfalltod 1998 die Kliniken. 1998 gründete Dr. med. Edda Gottschaldt die Oberberg Stiftung Matthias Gottschaldt, vormals „Deutsche Suchtstiftung Matthias Gottschaldt“. Sie hat das Oberberg-Konzept weiterentwickelt: „Von der Psychosomatik zur integralen Heilkunst“ und die Oberberg Akademie gegründet. Dr. med. Edda Gottschaldt ist Mutter und Großmutter, lebt und arbeitet in Berlin.
Die Oberbergkliniken sind Akutkliniken mit je 60 Betten und an drei Standorten vertreten, in Berlin/Brandenburg, im Schwarzwald und im Weserbergland. Behandlungsschwerpunkte sind Abhängigkeitserkrankungen, Depressionen, Angsterkrankungen und Burn-out. Für abhängige Ärzte gibt es ein eigens entwickeltes Behandlungscurriculum.
In drei Oberbergkliniken wird wissenschaftlich fundierte, evidenzbasierte Medizin mit ganzheitlichem Denken und Handeln verbunden. Die intensive Behandlung von psychosomatischen Störungen wird aus der rein somatischen Krankenbehandlung in einen gesamtheitlichen Prozess unter Einbeziehung der Ernährungsmedizin hin zur Persönlichkeitsentwicklung geführt. Durch Übungen der Achtsamkeit und der Stille erleben die Patienten einen Wertewandel von der reinen Außenschau zu einer individuellen Innenschau.
Christoph Kroschke, Christoph Kroschke Holding GmbH, Ahrensburg

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil unsere Demokratie auch vom Dialog zwischen Bürgern und Politikern lebt.“
Christoph Kroschke (Jahrgang 1952) trat nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann 1974 in das elterliche Unternehmen ein. Innerhalb der Christoph Kroschke Holding GmbH & Co. KG beschäftigen sich die Christoph Kroschke GmbH und ihre Tochtergesellschaften, die DAD Deutscher Auto Dienst GmbH und die Kroschke Logistic Systems GmbH in Österreich mit Produkten und Dienstleistungen rund ums Auto.
Mit über 400 Service Points in direkter Nähe zu den meisten deutschen Zulassungsstellen, die von der Zentrale in Ahrensburg aus gesteuert werden, ist die Unternehmensgruppe bundesweit aufgestellt. Seit Jahren wachsen Umsatz und Mitarbeiterzahl. Für die nächsten Jahre ist eine noch stärkere Ausweitung des Leistungsangebots auf das europäische Ausland geplant.
Zu der Christoph Kroschke Holding gehören darüber hinaus die ASP Auto-Service- Park GmbH, die A.W. Niemeyer GmbH und die Kroschke Bürgerservice GmbH. Außerdem gründete der sechsfache Vater zwei Stiftungen: Die Kroschke Stiftung für Kinder setzt sich seit 1993 für die Stellung von insbesondere kranken Kindern in der Gesellschaft ein. Die Christoph Kroschke Stiftung unter dem Dach der Hochschulstiftung an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen- Geislingen (HfWU) fördert seit 2008 die Wissenschaft in Forschung und Lehre.
Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos, ASPIDE GMBH, Berlin/Hongkong/Washington

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil sie die Bürger und ihren Souverän in einzig- artiger Weise zusammen bringt.“
Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos wurde in Bonn geboren. Die Unternehmerin, Zeithistorikerin und FDP-Außenpolitikerin (ehrenamtliche Funktionen seit 2001) ist Gründerin und Chairwoman of the Board/Chief Executive Officer der ASPIDE GMBH Berlin/Hongkong/Washington (seit 2006). ASPIDE agiert als globale Gruppe in der Vermittlung von Hightech-Firmen im Wasser-, Gas-/Ölbereich und auf dem Sektor der Erneuerbaren Energien für Industrie, Equity-Fonds und Regierungen.
2001 Mit-Gründerin und Chief Executive Officer der EAG European Advisory Group GMBH Berlin/Hongkong/Washington; EAG European Advisory Group agiert als globale Task-Force von Regierungen und Industrie in Sicherheitsfragen. 2002 Berufung zur Honorarprofessorin am Historischen Institut der Universität Potsdam; Prof. Mathiopoulos lehrt seit 1988 US-Außenpolitik und Internationale Sicherheit an verschiedenen deutschen und amerikanischen Universitäten.
Mathiopoulos ist Autorin zahlreicher Bücher und Artikel zu den europäisch- amerikanischen Beziehungen, transatlantischer Sicherheitspolitik sowie zu Fragen, die den Nahen und Mittleren Osten betreffen.
Ulrich Meyer, TV-Journalist, -Moderator und -Produzent, Berlin

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil zusammensitzen, reden, essen, streiten, wählen doch ganz klar zusammengehören …“
Urich Meyer (Jahrgang 1955) schrieb bis Mitte der 80er Jahre für die „Kölnische Rundschau“ und wechselte 1985 zu RTL plus. Zunächst arbeitete er als Korrespondent in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn, 1987 wurde er zum Nachrichtenchef befördert. 1989 übernahm er die Redaktionsleitung des Boulevardmagazins „Explosiv“ und des TV-Streitgesprächs „Explosiv – Der heiße Stuhl“. 1992 wurde Ulrich Meyer freier Produzent bei Sat.1, um dort die von seiner Firma, META productions GmbH, konzipierte Sendung „Einspruch“ zu moderieren. Ab 1994 präsentierte er die Magazinsendung „Alarm“, und seit 1995 ist er Moderator des Reportermagazin „Akte – Reporter decken auf“.
Helmut Morent, Freiberger Lebensmittel GmbH, Berlin

„Freiberger ist von Berlin aus weltweit aktiv. Zu unseren Leitsätzen gehören Ethik und Nachhaltigkeit. In diesem Zu- sammenhang engagieren wir uns auch politisch für soziale Initiativen.“
Helmut Morent (Jahrgang 1955) begann seine Laufbahn im Lebensmittelhandel und wechselte dann in die Lebensmittelindustrie. Seit 2001 ist er als Geschäftsführer für die Freiberger Lebensmittel GmbH & Co. KG in Berlin tätig. Das Traditions- unternehmen ist der größte europäischen Pizzahersteller und bedient die international führenden Handelsunternehmen und Systemverpfleger. Freiberger ging 1976 aus einem kleinen Berliner Betrieb, der Pizza-Versandbäckerei mit 20 Mitarbeitern hervor, den Ernst Freiberger gegründet hatte. 1986 wurde die damals größte Pizzafabrik Europas in Berlin-Reinickendorf eröffnet. 1995 folgte die Einführung der Marke „Alberto“. Qualität, Innovation, Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit sind die Leitlinien und Erfolgsfaktoren der Freiberger Lebensmittel GmbH.
Peter Rudolf Pechel, F & V Vermögensverwaltung AG, Berlin

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil sie in besonderer Weise eine schöne Tradition pflegt.“
Peter Rudolf Pechel (Jahrgang 1961) studierte nach dem Abitur Jura und Betriebswirtschaft an der FU Berlin. 1987 schloss der Deutsch-Amerikaner sein Studium als Diplom-Kaufmann ab. Nach einer Trainee-Ausbildung bei der Commerzbank kam Peter Rudolf Pechel 1989 zur F & V Vermögensverwaltung, wo er als Analyst im Geschäftsbereich Wertpapier tätig wurde. Im November 1992 wurde der Kaufmann Geschäftsführer der F & V Vermögensverwaltungs GmbH.
Seit Januar 1994 ist Peter Rudolf Pechel Geschäftsführender Gesellschafter der F & V Vermögensverwaltungs GmbH; im Oktober 1995 rückte er in den Vorstand der F & V Vermögensverwaltungs AG auf.
Peter Rudolf Pechel ist Mitglied der DVFA (Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management e.V.) und seit 2008 Past Präsident des Rotary Clubs Berlin Süd.
Dieter Rickert, Rickert & Fulghum GmbH, Personalberatung, Grünwald

„Ich habe mich für das Zustandekommen der „Tafel der Demokratie“, engagiert, weil ich unseren Bundespräsidenten sehr schätze und in dieser Veranstaltung einen Ausdruck der Freude über seine Wiederwahl sehe.“
Dieter Rickert (Jahrgang 1940) studierte Wirtschaftswissenschaften in Köln und schloss 1964 als Diplom-Volkswirt ab. Von 1965 bis 1969 war er Leiter der Abteilung Volkswirtschaft und Berichtswesen bei der August Thyssen Hütte AG. 1969 wechselte der gebürtige Schleswig-Holsteiner in das Büro des Vorstands- vorsitzenden der Ruhrkohle AG. Von 1972 bis 1976 war Dieter Rickert Leiter des Büros des Präsidenten sowie der Hauptgeschäftsführung beim Bundesverband der Deutschen Industrie, bevor er in den Vorstand der Reichelt AG in Hamburg wechselte. Nach dem Verkauf dieser Gesellschaft im Jahr 1977 war Dieter Rickert als Personalberater tätig, zunächst bei einer internationalen Gesellschaft und seit 1982 selbständig.
Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Duales System Deutschland GmbH, Köln

„Ich unterstütze die “Tafel der Demokratie“, weil sie durch den persönlichen Austausch das wechselseitige Verständnis von Politikern und Bürgern fördert“
Als erster Repräsentant des Unternehmens „Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH“ nimmt Stefan Schreiter seine Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft sehr ernst. In seiner Funktion fördert er nicht nur die umweltgerechte Kreislaufwirtschaft und die Weiterentwicklung eines nachhaltigen Verpackungs- recyclings, sondern unterstützt zahlreiche Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte. DSD beteiligt sich unter anderem an dem „Grünhaus-Projekt“ des NABU, dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis und ist Mitglied der BMU-Initiative zum Erhalt der Artenvielfalt (Business & Biodiversity-Initiative). Wichtig ist für ihn ein intensiver Austausch aller Interessengruppen: „Nur wenn Bürger, Politiker und Wirtschaft an einem Strang ziehen, ist nachhaltiges Wirtschaften in einer Demokratie möglich.“
Stefan Schreiter (Jahrgang 1964) studierte Betriebswirtschaftslehre in Göttingen.
Eduard Thometzek, Vorsitzender des Vorstandes Zurich Gruppe Deutschland

„Wir unterstützen die “Tafel der Demokratie“, weil ein offener Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Bürgern das Fundament für ein gemeinschaftliches und lebenswertes Miteinander ist.“
Die Zurich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Financial Services Group. Mit Beitragseinnahmen von rund 6,4 Mrd. Euro (2008), Kapitalanlagen von mehr als 39 Mrd. Euro und über 6.400 Mitarbeitern zählt die Gruppe zu den führenden Versicherungen in Deutschland. Als Teil der weltweit tätigen Zurich Financial Services Group bietet sie innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.
Georgia Tornow, brainstream GmbH, Berlin

„Demokratie ist, für die eigenen Rechte auf die Straße gehen können – aber eben auch, das Staatsoberhaupt genau da zu bewirten!“
Georgia Tornow (Jahrgang 1948) lehrte Politische Wissenschaften an der FU Berlin, arbeitete als Journalistin für taz, Berliner Zeitung, econy und die Sender SFB und n-tv und entwickelte eine moderne Lobbystrategie für Film- und Fernsehproduzenten in Deutschland. Heute hat sie ihre eigene Firma brainstream und vertritt als Geschäftsführerin die „Boulevard der Stars” – Gemeinnützige GmbH in Berlin.