Tafel der Demokratie

Der Souverän der Demokratie, die Bürgerinnen und Bürger richten gemeinsam für ihren ersten Repräsentanten, das Staatsoberhaupt zum Amtsantritt die "Tafel der Demokratie" aus.

Die "Tafel der Demokratie" für Bundespräsident Herrn Christian Wulff fand am Freitag, den 20.8.2010 auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin statt. 1.500 Bürgerinnen und Bürger wurden über die Medienpartnerschaften mit den führenden Regionalzeitungen zur "Tafel der Demokratie" eingeladen.

Philosophie

Historische Wurzeln

Die Institution der öffentlich zelebrierten Tafel verkörpert seit jeher die Gemeinschaft freier und gleicher Bürger, steht für Dialog und Begegnung und gilt als Manifestation gegenseitigen Vertrauens.

Bürger richten Tafel aus

Dieses Gedankengut interpretierte die „Tafel der Demokratie“ auf moderne Weise. Der Souverän der Demokratie, die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik, richten für ihren ersten Repräsentanten, das Staatsoberhaupt, die Inaugurationstafel aus. Eingeladen wurden die Spitzen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur und eintausend Bürgerinnen und Bürger aus allen Regionen der Bundesrepublik Deutschland.

Die „Tafel der Demokratie“ versinnbildlicht, dass das Fundament der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland allen tagesaktuellen Gegensätzen zum Trotz gemeinsam getragene Verantwortung ist.

Zukunftswünsche

Die Bürgerinnen und Bürger wurden gebeten unter www.tafelderdemokratie.de ihre Visionen für Deutschland und ihre persönlichen Wünsche für den Bundespräsidenten zu veröffentlichen. Die Zukunftswünsche fanden Eingang in die Dramaturgie der „Tafel der Demokratie“.

Initiatoren

Die „Tafel der Demokratie“ konstituierte sich als eine überparteiliche Bürgerinitiative und wurde durch einen Freundeskreis von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft getragen und realisiert.

Gestaltung

Für die „Tafel der Demokratie“ wurden auf dem Pariser Platz parallele, weißeingedeckte und überdachte Tafeln errichtet. Alle Gäste wurden platziert. Für die Tischordnung entscheidend war nicht allein der protokollarische Rang; als Indikator diente auch das Engagement für die „Tafel der Demokratie“.

Teilnahme

Die Bürgerinnen und Bürger wurden über Medienpartnerschaften mit den Regionalzeitungen zur „Tafel der Demokratie“ eingeladen. Die Auswahl der Gäste erfolgte durch Losentscheid. Jeder Regionalzeitung stand ein Kontingent von insgesamt 50 Karten zur Verfügung. Für auswärtige Gäste waren Sonderraten mit ausgewählten Hotels vereinbart. Die Deutsche Bahn AG bot ermäßigte Tarife an.

Medienpartnerschaften

Die Kooperation mit den führenden regionalen und überregionalen Zeitungen gewährleistete eine breite Vorankündigung und Berichterstattung.

Rahmenprogramm

Ensembles aus den Regionen sorgten für die musikalische Umrahmung der „Tafel der Demokratie“.

Wichtiger Hinweis!

Weder diese Homepage, noch der Verein oder die Veranstaltung sind weiterhin aktiv.

Diese Internetseite dient lediglich der Erinnerung an die Veranstaltung "Tafel der Demokratie".

Wie so vieles gehört auch dieses Ereignis zur Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und ist somit erhaltenswert. Wir haben uns dieser Aufgabe, rein privat, gewidmet.  Wir bitten um Verständnis, das somit keine Zukunftswünsche oder andere Gästebucheinträge eingetragen werden können.

Lediglich Gastbeiträge oder Artikel können auf Wunsch auf Tafel der Demokratie eingetragen werden. Sollten Sie dies wünschen, würden wir uns über eine Kontaktanfrage freuen.

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